Unser Team von A-Z vorgestellt

Besonders interessieren mich… englische Literatur und Frauen, die Geschichte schrieben.

Ich freue mich über… motivierte Menschen.

Spitalplanung / Medizintechnik / Labortechnik heisst für mich… Qualität und ein sicheres Umfeld für den Patienten zu schaffen.

Zu einem guten Start in den Tag gehört… Musik.

Was ich schon immer mal tun wollte,… ist den Mount Everest zu besteigen.

Im Restaurant esse ich… Züri Gschnätzlets.


Was ist mir wichtig bei der Arbeit… Ich arbeite gerne mit meinen Kunden und sehe mich als Ideengeber und kompetenten Sparringspartner bei den Herausforderungen im Gesundheitswesen (baulich, betrieblich und menschlich).

Lebensqualität heisst für mich… die Möglichkeiten zu nutzen, um mit den Ressourcen meines Daseins zufrieden leben zu können. In Freiheit, in einer intakten Umwelt und bei guter Gesundheit.

Eule oder Lerche… ich liebe das Gezwitscher der Vögel, den Wind in den Bäumen und die ersten Sonnenstrahlen des Tages.

Wenn ich nicht für Evomed arbeite, findet man mich… sowohl im Winter, als auch im Sommer draussen in der Natur – Berge und Wasser sind für mich die Energiequellen meiner Seele.

Ich freue mich über… die kleinen Dinge im Alltag – und wenn es Blumen durch die Teerdecke schaffen.


Kunden gegenüber zu sitzen… ist die Chance, die richtigen Fragen zu stellen und das Bedürfnis des Kunden zu klären.

Zu einem guten Start in den Tag gehört… ein herziges Kinderlachen.

In 10 Jahren möchte ich… weiterhin das Gute im Alltäglichen sehen.

Als Ausgleich zur Arbeit gibt es für mich… Familie und Freunde.

Mit meinen Zukunfts-Ich... möchte ich mich gerne mal unterhalten.


Besonders interessieren mich… komplexe (Spital-)Projekte mit vielfältigen, offenen Partnern die eine intelligente Lösung suchen.

Mein hauptsächliches Einsatzgebiet betrifft… Spitalplanung und –realisation, sowie Laborbauten in technisch anspruchsvoller Umwelt.

Einem Kunden das erste Mal gegenüber zu sitzen… bevor man die gestellte Aufgabe in die Hand nimmt, ist immer ein sehr aufregendes Challenge.

Eine besondere Herausforderung… die wir dank guter Teamarbeit fachgerecht fertigstellen konnten, war für mich die Behebung eines bedeutenden Wasserschadens in einem komplexen Spitalumbau.

Herzhaft lachen kann ich, wenn… man nach angespannten Diskussionen zusammen mit dem Kunden gute Lösungen gefunden hat.

Mein Studium finanzierte ich als… Taxifahrer, Pöstler und Skilehrer.

Auf meinem Nachttisch liegen… immer mehrere Bücher zeitgenössischer Weltliteratur.


Das Erfüllen von Kundenanforderungen bedeutet für mich… stets eine neue Herausforderung.

Einem Kunden gegenüber zu sitzen ist… immer spannend.

Mein hauptsächliches Einsatzgebiet ist… das Labor und die Pathologie.

Abends nach der Arbeit bin ich… in Frenkendorf (BL) zu finden.

Wenn ich nicht für Evomed arbeite findet man mich in… Gomaringen bei Tübingen (DE).

Als Ausgleich zur Arbeit gibt es für mich… eine Familie, ein Fahrrad, die Natur und viele Bienen.


Besonders interessiert mich… jeden Tag Neues zu lernen.

Zum Frühstück gibt es… einen voll gedeckten Tisch, wie ein Hotelbuffet.

Spitalplanung / Medizintechnik / Labortechnik heisst für mich… in einer Branche mit Zukunft zu arbeiten.

Auf meinem Nachttisch liegt… immer ein Berg Bücher.

Im Restaurant esse ich… immer was ich nicht kenne.


Mein hauptsächliches Einsatzgebiet ist… die Oberbauleitung im Grossprojekt Tierhaus Anlagentechnik und Reinraumbau Labor und Vivarium.

Mein grösstes Abenteuer war… meine Trans-Sahara-Durchquerung per Motorrad.

Mein Lieblingsbuch / Film ist… Down by Law.

In 10 Jahren möchte ich… ein Haus am Meer.

Im Restaurant esse ich… gerne Vietnamesisch.


Eine besondere Herausforderung für mich ist… immer wieder, einen Ausgleich zwischen den beruflichen und privaten Projekten und Interessen herzustellen, einen guten Job zu machen und trotzdem noch genügend Zeit für die Familie und mich zu haben.

Wenn ich nicht für Evomed arbeite findet man mich in… den Bergen beim Ski fahren. Oder bei einer Skitour. Oder als Edelfan der Kinder am Pistenrand bei Skirennen. Falls mal nicht ausreichend Schnee liegt, so zwischen Juni und Oktober, bin ich trotzdem in den Bergen.

Mac, Windows oder Linux... Versuche, auch in Sachen EDV offen und neugierig zu bleiben, was mit geschlossenen Systemen wie Windows oder goldenen Käfigen wie Mac weniger gut gelingt. Daher privat: Linux mit KDE-Desktop.

Auf meinem Nachttisch liegt… immer ein Buch, gerne auch ein Sachbuch, das aber nicht immer gelesen wird. Die Nächte wären sonst zu kurz, siehe „Eule und Lerche“.

Eule oder Lerche? Eine Eule mit erhöhtem Schlafbedürfnis, die an der Lerchen-Welt leidet.


Das Erfüllen von Kundenanforderungen bedeutet für mich... Ein partnerschaftliches Suchen nach der besten Lösung. Dem Kunden/Projektpartner zuhören, seine Bedürfnisse aufnehmen, reflektieren, im Umfeld der Erfahrungen zurückspiegeln und das Projekt gezielt vorwärts bringen.

Zum Frühstück gibt es… einen Matcha Tee und einen Milchkaffee-to-go, aber selbst gemacht mit einem italienischen Espressokocher. Fast wichtiger als der Kaffee ist für mich ein Glas Orangensaft.

Lebensqualität heisst… nicht immer alles todernst zu nehmen und auch mal eine 5 gerade sein zu lassen. Lebensqualität heisst auch Arbeit und Privatleben im Gleichgewicht halten, was aber für mich nicht einer strikten Trennung von Arbeitszeit und Nicht-Arbeitszeit gleichkommt, sondern bedeutet, dass bei der Arbeit auch Privates Platz haben muss und im Privaten auch die Arbeit.

Wie kam ich ins Gesundheitswesen… Das Gesundheitswesen war bei uns am Familientisch schon immer präsent. Grossvater, Vater, Onkel, Bruder, Schwester, Cousins alle sind in medizinischen Berufen tätig. Beim Mittagessen standen Blutsenkungen auf dem Tisch, die ich als kleiner Knopf ablesen durfte. Mir gefiel es mit meinem Vater auf Hausbesuche mitzugehen. Da gab es meistens einen Sirup oder ein Guetzli in der Küche, während mein Vater den / die Patient/in untersuchte.

Energie tanke ich beim… Kochen am Wochenende für meine Frau und Freunde, am liebsten mit frischen Zutaten und alles selbst gemacht.


Besonders interessieren mich… die Vielfältigkeit und die Innovationen der Medizintechnik.

Als Ausgleich zur Arbeit gibt es für mich… Sport in der freien Natur.

Zu einem guten Start in den Tag gehört… ein Brötchen mit Honig.

Mein erster Berufswunsch war… Pilot.

In 10 Jahren möchte ich… am Flughafen Berlin Brandenburg landen können.